Kategorie: Buchreview

  • Save It for Later – Nate Powell

    Save It for Later – Nate Powell

    Habe ich Leuten eigentlich schon mal eine Graphic Novel empfohlen? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Spätestens jetzt ist es dringend nötig!

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  • Der praktizierende Stoiker – Ward Farnsworth

    Der praktizierende Stoiker – Ward Farnsworth

    Ein Buch, welches ich sicherlich noch mehrmals im Leben herausholen werde, um darin zu blättern (dafür ist es auch gemacht). Beim Lesen war ich erstaunt, wie sich die Gedanken der Menschen zu sich und ihrer Umwelt in den letzten 2000 Jahren kein Stück verändert haben. Ein Glück, denn somit sind die Gedanken der Leute, die Farnsworth zitiert, mehr als aktuell.

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  • Busy Doing Nothing – Rekka Bellum & Devine Lu Linvega

    Ein Logbuch von zwei Leuten, die eine lange Reise von Japan nach Kanada mit einem Segelboot antreten. Nicht mehr und nicht weniger. Aber das ist auch gut, denn so erleben wir quasi jeden Tag mit und erfahren von Gedanken, Ängsten und Alltag. Gegen Ende wird alles etwas hektisch und bekommt Lücken, denn die beiden sind körperlich und seelisch ziemlich strapaziert. Aber wer mag es Ihnen verdenken?

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  • Der Bücherdrache – Walter Moers

    Der Bücherdrache

    Von Walter Moers

    Mein erstes Buch von Walter Moers war „Rumo & Die Wunder im Dunkeln“. Kurz darauf folgten „Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär“. Zamonien, die Welt die Moers erschaffen hatte, die Figuren… all das hat mich einfach umgehauen. So viel Liebe zum Detail, so viel Wortwitz. Auch das sehr auf Literatur fokussierte „Die Stadt der Träumenden Bücher“ fand ich wunderbar. Doch dann ging es irgendwie bergab.

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  • Project Hail Mary – Andy Weir

    Kurz vorweg: Ich habe dem Buch eine volle Punktzahl gegeben. Lest dieses Buch. Es ist sehr gut. Ich habe trotzdem etwas zu kritisieren. Spoileralert!

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  • The Calculating Stars: A Lady Astronaut Novel – Mary Robinette Kowal

    The Calculating Stars

    Von Mary Robinette Kowal

    Irgendwie habe ich eine Schwäche für alternative History. „Was, wenn damals X statt Y passiert wäre?“.
    Kowal leitet die 1950er mit einem Meteoriteneinschlag ein und beschleunigt das Raumfahrtprogramm der USA und der ganzen Welt um ganze 10 Jahre mit einem Fokus auf Kolonien im Weltraum.

    Wir erleben hier den Werdegang einer Frau, die sich in einer von Männern dominierten NACA beweisen muss.
    Gerade als Mann ist es interessant, über die inneren Monologe der Protagonistin und die Beziehungen der Frauen innerhalb der Agentur, den strukturellen Sexismus und Rassismus der damaligen und natürlich auch heutigen Zeit zu erfahren.
    Ich will eigentlich nicht zu viel verraten. Tolle Charaktere, spannende Geschichte und sicherlich noch interessanter für Leute, die sich mit Militärgeschichte auskennen.

  • Die Trisolaris Trilogie

    Die Trisolaris Trilogie

    2021 startete ich mit dem Vorsatz, wieder mehr zu lesen. Ich fragte also rum, was so empfohlen wird und mir wurde „Die drei Sonnen (Remembrance of Earth’s Past)“ ans Herz gelegt.

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  • The Design of Everyday Things – Donald A. Norman

    The Design of Everyday Things

    Von Don Norman

    Vieles in diesem Buch war mir nicht neu. Trotzdem ist es gut Wissen aufzufrischen und nochmal in Erinnerung zu rufen. Mein Studium ist dann doch schon länger her.
    Interessant war insbesondere der Part, wo auf die Realität eingegangen wird. Im Arbeitsalltag sind ja nun mal nicht die Designer:innen die angebeteten Rockstars sondern arbeiten in Teams in Unternehmen. Hier punktet das Buch mit Gedanken und Erklärungen.
    Leider überhäuft der Autor einen manchmal mit Beispielen. Ich habe mich oft dabei ertappt „Ja, ist gut jetzt“ zu denken und ein wenig zu skippen.
    Außerdem ist die Verarbeitung und Typografie dieser Ausgabe wirklich schlecht gewesen. Meine Hände wurden immer trocken (was ist das für Papier?) und von einem Satzspiegel hat scheinbar auch niemand etwas in dem Verlag gehört.

  • The Complete Cthulhu Mythos Tales – H.P. Lovecraft

    The Complete Cthulhu Mythos Tales

    Von Howard Phillips Lovecraft

    Ich rezensiere hier das allgemeine Aussehen und die Haptik des Buches. Dies ist wirklich eine „möchte ich im Regal haben und jedem zeigen“ Ausgabe. Ich habe dieses Buch im Forbidden Planet in London für sehr wenig Geld bekommen. Die Typographie ist auch großartig, es ist wirklich selten, so etwas zu sehen.

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  • Kurze Antworten auf große Fragen – Stephen Hawking

    Kurze Antworten auf große Fragen

    Von Stephen Hawking

    Ich denke, man muss sich im Klaren sein, dass es sich hier um ein Buch von Hawking handelt. Das heißt, selbst wenn er versucht, Wissenschaft zu erklären, ist es immer noch unendlich kompliziert. Was dieses Buch so eindrucksvoll macht, ist die Tatsache, dass er es in seinem letzten Lebensjahr geschrieben hat. Irgendwie schwingt es die ganze Zeit mit. Er sieht sein Leben auch als weitgehend abgeschlossen an und blickt hier und da auf Ereignisse in seinem Leben zurück. Sicherlich kein großartiges Buch, aber im Kontext betrachtet gut.

    Nach dem Buch habe ich mir direkt noch einmal den großartigen Film „Die Entdeckung der Unendlichkeit“ angeguckt.

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