Digital Minimalism – Cal Newport

Cover von Digital Minimalism

Dieses Buch spricht in dein Gewissen. Ja, du verbringst zu viel Zeit mit irgendwelchen Kram, der am Bildschirm passiert.
Anstatt zu belehren wird hier eher der Finger in die Wunde gelegt, mit Beispielen und Quellen bewiesen und am Ende mit Lösungsvorschlägen geholfen. Das Buch ist ein einziges großes Argument für die verringerung der Bildschirmzeit.
Es ist vielleicht nicht das beste Buch, dass man in einer Pandemie lesen kann (ich vermisse jetzt meinen lokalen Spieleladen mit seinen Brettspieleabenden), doch gerade in dieser Zeit versacken wahrscheinlich noch eher vor Netflix, anstatt sinnvolle Dinge zu tun, die glücklich machen.

Meine Bewertung auf GoodReads.

Company of One – Paul Jarvis

Cover von Company of One

Dieses Buch richtet sich in erster Linie an Leute, die Selbständig sind. Aber dadurch, dass ich schon ein paar Projekte neben der Arbeit hinter mir habe und derzeit auch betreue, konnte ich mich hier wiederfinden. Jarvis spricht mir komplett aus der Seele. Es geht mit im Leben nicht darum meinen Gewinn zu maximieren, sondern meine Zufriedenheit. Arbeit sollte nur ein Mittel zum Zweck sein und kein Lebensmittelpunkt.
Ideen, die dazu führen könnten findet ihr in diesem Buch. Ich fühlte mich beim Lesen inspiriert und werde es sicher noch ein paar mal wieder aus dem Regal ziehen.

Die drei Sonnen – Cixin Liu

Vielleicht solltet ihr nicht weiterlesen, wenn ihr wirklich keine Spoiler haben wollt.

Was habe ich da gelesen? Die Story beschreibt eine noch nie da gewesene Außerirdische Welt. Trisolaris ist dann aber noch einmal so viel neuer als alles was ich mir vorstellen kann. Auch stelle ich gerade als Westler wieder fest, wie wenig ich über Chinas Historie weiß (und ich hatte chinesische Geschichte im Abi).
Ansonsten hat das Buch sehr Platte Figuren. Es kommt jemand auf die Bühne, erklärt lang und breit seine Motivation und dann darf sie noch ein paar Dinge tun. Das fesselt leider nicht.
Aber wahrscheinlich geht es hier nicht um die Figuren. Wir haben ja noch 3 Bücher und 450 Jahre vor uns.

Meine Bewertung auf GoodReads.

Every Tool’s a Hammer – Adam Savage

Adam Savage ist bekannt als “einer von den Mythbusters“, hat aber natürlich eine sehr viel längere berufliche Karriere hinter sich. Über diese schreibt er in seinem Buch. Es ist Unterhaltsam und interessant.
Wahrscheinlich muss man komplett Maker sein, um alle Facetten dieses Buches zu nutzen. Ich habe zum Biespiel die Kapitel übersprungen, wo Savage über einzelne Werkzeuge und Kleber schreibt.

Meine Rezension auf GoodReads

Ich will dieses Jahr mindestens 10 Bücher lesen

…bis jetzt sieht das ganz gut aus.

Angespornt von Florenz und Marcel, die etwas offener über ihre Leseverhalten schreiben, werde ich euch ein wenig über meine gelesenen Bücher informieren.

Größtenteils werden es eher kurze Rezensionen sein, manchmal werde ich sicher mit ein paar Gedankengängen ins Detail gehen. Morgen Abend kommt der erste Post. Ich freu mich drauf!