Meiner Meinung nach ist Zynismus im Internet schlimmer als eine anstrengende Diskussion oder Menschen, die sich selbst als den Mittelpunkt der Welt sehen.
(mehr …)Kategorie: Leben & Gedanken
Kurze Gedanken in Text und Bild
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Mein erster Mac
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Laut gegen Rechts – Bremen

Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Menschen in Bremen gesehen. Laut Veranstaltung und Polizei geht man von 50.000 bis 70.000 Leuten aus, die in der Innenstadt waren. Treffen wir uns nächste Woche nochmal?
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Apple Watch und Garmin Forerunner 265 – Eine persönliche Lauferfahrung
Aus diversen Gründen hatte ich mich Anfang 2023 dazu entschieden, mein altes Hobby, das Laufen, wieder aufzunehmen – diesmal wirklich ernsthaft und mit nachhaltiger Wirkung.
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Eine G-Shock aus den 90ern
Ich habe als Kind irgendwann eine G-Shock DW-003 Illuminator bekommen (ungefähr um 1997) und frage mich nun, 26 Jahre später, was aus ihr geworden ist.
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Obsidian wird zum Wochenplaner
Ich werde Obsidian im Jahr 2024 durch einen Wochenplaner ersetzen, den ich ständig bei mir tragen werde. Mir ist aufgefallen, dass mein Tagebuch, meine To-do-Listen und mein Kalender an drei verschiedenen Orten sind und mein Smartphone hilft mir nicht dabei, sie zu vereinheitlichen. Nicht nur das, ich übersehe oft Erinnerungen und vergesse gelegentlich, Termine zu meinem Handy hinzuzufügen, weil ich es nicht bei mir habe. Dennoch glaube ich, dass Obsidian mein bevorzugtes Mittel für Gedanken bleiben wird und ich werde weiterhin digitale und analoge Kalender synchronisieren.
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Wohin mit mir? Zeitmanagement und Prioritäten
Ein immer wiederkehrendes Thema für mich, und ich denke, auch für viele Menschen, ist „Zeitmanagement“ und Entscheidungen treffen. Dabei geht es mir nicht um grundlegende Dinge wie das Führen eines Kalenders (im Ernst, wenn ihr keinen Kalender besitzt und ihn nicht täglich nutzt, wie kommt ihr im Leben klar?), sondern um viel granularere Angelegenheiten. Wie plane ich meinen Tag? Was sind meine Ziele für diese Woche, dieses Quartal oder dieses Jahr?
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Mastodon, Bluesky und die Sache mit den Interaktionen
Diese Woche ist, vielleicht weil Musk mit der AfD sympathisiert, ein großer Teil von Twitter zu Bluesky abgewandert und hat die Mastodon-Bubble kopfschüttelnd zurückgelassen. Investigativjournalist, der ich bin, habe ich meinen alten Bluesky Account reaktiviert, mir das Netzwerk für eine Woche mal angeschaut und ein paar kluge Gedanken anderer Leute durchgelesen.
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Nicht alles sagen, was man sagen will
Menschen, die Diskriminierung erleben, sagen anderen, verwendet bitte nicht dieses oder jenes Wort, macht keine Witze über uns, nehmt uns ernst, erkennt unsere Identität an, sonst verletzt ihr uns. Letztlich steckt hinter dem gesamten Diskurs ein berechtigter Anspruch auf Rücksichtnahme, auf einen Wert also, der essenziell ist für das Zusammenleben in einer Gesellschaft. Und hier kommt wieder die Aussage von Elon Musk ins Spiel „Das ist Meinungsfreiheit, ich darf sagen, was ich möchte.“ Denn, wo das Recht auf Meinungsäußerung herrscht, herrscht noch kein Zwang zur Meinungsäußerung.
– Simon Sahner