Videospiele von Juli bis Dezember

Aufbauend auf meinen alten Blogpost, führe ich dieses Logbuch einfach weiter. Es hat sich ein bisschen was getan.

Death Stranding

Death Stranding ist für mich eines der eindrucksvollsten Spiele in diesem Jahr. Ich mag Norman Reedus, der hier den Hauptcharakter Sam spielt und ich mag die Story. Eine vorwiegend ruhige Atmosphäre, ein komplett neuer Multiplayer Ansatz und die vielen Metaebenen runden das ganze ab. Ich bin wirklich begeistert.

ABZÛ

Abzû habe ich irgendwie nicht erwartet. Es ist vom Entwicklerstudio, welches auch Journey gemacht hat. Das Spiel ist in etwa 3 Stunden geschafft, aber man bekommt eine wirklich, wirklich wunderschöne Unterwasserwelt zu Gesicht. Die Story ist einfach, aber schön. Generell ist alles schön in diesem Spiel.

Elite: Dangerous

Ich habe kein gutes Video gefunden, welches Elite gut beschreibt. Anders als No Man’s Sky, ist Elite eher ein Simulator. Der Einstieg ist wirklich nicht einfach und selbst nach ein paar Stunden gelingen manche Manöver mit dem Raumschiff nicht. Belohnt wird man dafür mit einer wirklich guten Simulation des nächsten Jahrtausends, den Stationen, besiedelten Planeten und den Raumschiffen. Wenn ihr genügend Zeit habt und vielleicht mal einen Simulator angucken wollt, startet dieses Spiel.

Luigis Manson 3

Ich habe es noch nicht durchgespielt, aber schon jetzt eine Empfehlung. Ein typisches Nintendo-Spiel. Detailverliebt, witzig, vielleicht manchmal doch sehr kindisch, aber immer auf hoher Qualität. Der Koop-Multiplayer ist hier quasi dauerhaft angeschaltet. Wer die 2. Figur nicht mit einer weiteren Person auf dem Sofa belegen kann oder will, muss sie selber steuern. Oft habe ich aber das Gefühl, dass das Spiel zu zweit einfacher und in manchen Situationen sogar weniger hektisch wäre.

Und was noch?

In diesem Halbjahr ist es nicht so viel geworden, wie im ersten. Das ist ja auch hier kein Wettbewerb. Tatsächlich habe ich auch gerade nur kleine Spiele auf der “könnte ich mal Testen” Liste und keinen Titel, auf den ich mich freue. Vielleicht ändert sich das ja noch. Wir werden sehen.