Videospiele von Juni bis Dezember 2021

Da ist das Halbjahr auch schon wieder rum. Dieses mal ist es etwas anders, denn wegen meines Wechsels auf Xbox Cloud finden sich hier auch Spiele, die ich nur für ein paar Stunden angespielt habe.

Metroid Dread

Metroid war für mich immer da, obwohl ich nie einen Teil durchgespielt habe. Dread bedient meine Frustrations- und Belohnungssynapsen sehr gut. Sehr viele Bosskämpfe, sehr viele Dinge zu entdecken. Eine halbe Stunde an einem Boss festhängen, immer wieder sterben aber ihn dann freudig besiegen? Warum macht das Spaß? Oh der nächste zu schwere Boss.

Control

Ich habe CONTROL nur für 1-2 Stunden angespielt. Ich habe also keine Ahnung was in der Story passiert. Es ist Mystery. Irgendwie Akte X. Third-Person Shooter. Aber auch mit übernatürlichen Kräften. Ich liebe es.

Sable

Sables ist eines dieser Spiele, die man entdecken muss. Ich möchte eigentlich nicht so viel sagen, außer diese kurze Beschreibung. Sable ist wie Zelda: Breath of the Wild, nur ohne kämpfen und kochen. Es ist also sehr explorativ. Selbst die Hintergrundstory möchte entdeckt werden.

Back4Blood

Es ist wie das letzte Mal vorgestelltes „Warhammer: Vermintide 2“, darum übernehme ich teilweise einfach den Text von damals.
Eines dieser „Feierabend Games“. Es ist teilweise nicht wirklich wichtig, was passiert. Es geht eher darum eine gute Zeit zu haben und mit Freunden zu telefonieren. Achso und man schießt auf Zombies.

Forza Horizon 5

Ich hasse Autos. Wirklich. Ich hab keinen Spaß an Autos. Dieses Spiel macht aber so viel Spaß und lässt mich die ganze Zeit dumm grinsen.
Ich mag also digitale Autos? Brumm Brumm!

Exo One

Irgendwie ist das Kunst. Ich habe erst eine Stunde reingespielt und bin noch ein bisschen dabei die Steuerung perfekt zu beherrschen. Es ist eher ein Geschicklichkeitsspiel mit einer Tiny Wings Flugmechanik. Ich mag es.

Eastward

Ich sneak das Spiel hier noch rein, obwohl ich am 1. Dezember damit angefangen habe. Ich spielte jetzt schon so zwei Stunden und bin erstaunt wie detalliert und mit wie viel Hintergrundstory dieses Spiel gebaut ist. Noch weiß ich nicht, wohin die Story gehen möchte aber es scheint interessant zu werden.

6½ Jahre meines Lebens – Wir beenden einen Podcast

Dass ich meine Gedanken zum Ende von „Gefährliches Halbwissen“ aufschreiben möchte habe ich schon länger beschlossen. Tatsächlich damit anzufangen fällt mir irgendwie schwer, denn es ist eine Trennung die noch nicht real ist (ich schreibe eine Woche vor der letzten Folge) aber irgendwann real sein wird.

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Interne und externe Gedanken

Vielleicht habe ich mir mit Obsidian, eine kleine Blockade gebaut. Ich nutze nämlich seit August dieses Programm als Tagebuch und Memex und bin sehr begeistert. Dadurch, dass ich alle meine Einträge so gut es geht verlinke, thematisch verknüpfe und regelmäßig überprüfe, konnte ich schon ein paar interessante Entdeckungen machen.

Allerdings schreibe ich jetzt eher für mich. Ich denke länger auf einer Sache herum und lasse so viele private Gedanken einfließen, dass es kein Blogpost für die Öffentlichkeit werden kann. Gut für mich, schlecht für euch.

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Der praktizierende Stoiker – Ward Farnsworth

Ein Buch, welches ich sicherlich noch mehrmals im Leben herausholen werde, um darin zu blättern (dafür ist es auch gemacht). Beim Lesen war ich erstaunt, wie sich die Gedanken der Menschen zu sich und ihrer Umwelt in den letzten 2000 Jahren kein Stück verändert haben. Ein Glück, denn somit sind die Gedanken der Leute, die Farnsworth zitiert, mehr als aktuell.

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Ich habe mein Shadow-Abo beendet. Es lebe das Cloud Gaming.

Ich war seit Dezember 2018 zahlender Kunde von Shadow. Dort hatte ich einen ganz normalen Computer mit Windows laufen, den ich von überall mit einem Client starten konnte. Was habe ich dort gemacht? Spiele gestreamt und Spiele gespielt. Insgesamt kostete mich dieser Spaß etwas mehr als 600 Euro. Das ist ein ziemlich günstiger Preis für einen Spielecomputer (wir alten Hasen nennen das ja Wintendo).

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Eine Woche später: Raspberry Pi als Desktop-Computer

Ich habe vor einer Woche den Test gestartet und so ab Donnerstag gemerkt, wie ich langsam zum Macbook abgewandert bin. Es war ein schleichender Prozess. Natürlich ist das Macbook schneller, reagiert bei Interaktionen ein kleines bisschen direkter und wird beim Musik hören nicht zu einem Glutofen.

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