Ich sehe immer wieder, dass ich einige Besucher habe, die über meinen alten Artikel über Mac-Apps stolpern. Für diese Leute und andere interessierte, gebe ich jetzt einen kleinen Einblick.

doc2014april

Wie man sehen kann, ist mein Dock nicht willkürlich geordnet. Ganz Links sind die Apps, die ich täglich für meine Organisation benötige. Danach kommt alles zum Thema Kommunikation, dann Medien und schließlich Apps für die Freizeit.

Konkret:

  • Firefox – Browser-Dingsi
  • Mail – wer mag, darf auch Airmail nutzen
  • Kalender – wird mit einer Owncloud gesynct
  • Twitter – unterstützt mehrere Accounts und fügt sich gut ins System ein
  • Nachrichten – loggt sich in iMessage und Jabber ein
  • Sketch – wird genutzt für Styleguides, Entwürfe und andere Designs
  • Aperture – Fotobearbeitung und Organisation
  • SublimeText – der Editor für alles mit vielen Erweiterungsmöglichkeiten
  • Reeder Beta – RSS ist nicht tot!
  • Instacast – Podcast hören und mit dem iPhone syncen
  • Spotify – ich nutze tatsächlich die freie Variante und lasse mich von Werbung unterbrechen
  • Steam – seit es Steam für den Mac gibt spiele ich wieder mehr. Eigentlich nur Indie Spiele
  • Battle.net – wird für Hearthstone genutzt

Was fehlt:

  • ForkLift – der „bessere“ Finder
  • Github – die App zum besten Netzwerk für Entwickler
  • Keynote – Präsentationen. Für kleinere Sachen nutze ich allerdings Reveal.js
  • Pages – für Hausarbeiten und Briefe
  • Mou – Markdown!
  • Locko – eine sehr gute 1Password-Alternative