Ich schlage mich ja schon seit einer geraumen Zeit mit den beiden „Notizbüchern“ Evernote und Wunderlist herum. Einige Zeit lang bin ich Wunderlist-User, dann wieder überzeugter Evernote-Anhänger (zwischenzeitlich habe ich mir auch noch „Gimmebar“ angeschaut, was ja auch einiges wunderbar löst aber… bei mir einfach nicht zum Einsatz kommt.

Im Moment finde ich ja Wunderlist wieder ganz dufte, denn es hat ein paar ziemlich gute, neue Features bekommen.

Who wants to move a cursor to a clock icon when you could add the date as you type the task?! You’d save enough time over a month to get a gajillion other tasks done. To take a look at the date input syntax.

Ich bin jetzt also ein Power-User, der es einfach nur toll findet, wenn ein Programm mitdenken kann. Irgendwelches rumgeklicke in Zeiteinstellungsoberflächen gehört der Vergangenheit an, denn Wunderlist erkennt Zeitdaten im Text und setzt sie für die To-Do Liste um.

Ich hatte mit Wunderlist noch nie Ärger meine Daten über mein Handy in die Wolke zu bekommen. Evernote fängt im Gegensatz zu Wunderlist nämlich an, bei kleinen Verbindungsabbrüchen die gesamte Notiz zu löschen. Das kann ich zum Beispiel bei Einkaufszetteln überhaupt nicht gebrauchen.

Wer allerdings sein Gehirn mit dem Merken von Webseiten, Bildern und Audio helfen möchte, sollte lieber zu Evernote gehen (oder doch einmal bei Gimmebar vorbeischauen.)