Heute stelle ich einmal eine Seite vor, welches wahrscheinlich den größten Teil meiner Leser überfordert: Ein Netzwerk über und mit Büchern.
Lovelybooks.de heißt diese Seite, in der ich schon seit ein paar Jahren angemeldet bin und es sehr gerne nutze, wenn ich auf Büchersuche bin.Lovelybooks hat schon ein paar Redesigns hinter sich und macht zwar als Erstbesucher einen etwas unaufgeräumten Eindruck, doch findet man sich schnell zurecht.


Die Funktionen erklären sich von selbst und laden zum Stöbern und Ausprobieren ein, was ich sehr passend für eine Buchseite finde und ein wenig den Charme eines kleinen Bücherladenswiederspiegelt. Doch unter der Haube versteckt sich eine schier endlose Zahl an Büchern, Rezensionen, Buchempfehlungen, Gewinnspielen und natürlich Nutzern.</p>

Wenn man sich anmeldet, hat man die Möglichkeit sein eigenes Bücherregal mit seinen Büchern zu füllen, diese mit Sternen zu bewerten, kleine Gruppen zu beizutreten (Lesekreise, Fangrupen etc.) und selbst Rezensionen zu schreiben. Das Ganze lebt (wie man sicherlich bemerkt) von den Rezensionen der Nutzer, die wiederum anderen Nutzer die Entscheidung für das richtige Buch erleichtern soll.

Ich nutze sehr gerne die Stöberfunktion von Lovelybooks, um einfach die riesige Auswahl an Büchern auszuschöpfen, die diese Plattform bietet.Man hat einfach mehr Möglichkeiten, als in einem normalen Bücherladen und schreibt sich fast immer ein bis drei neuen Büchern auf die Wunschliste.